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Angst und Panikattacken

Bei Angst und Panikattacken hilft:

- Bewegung der großen Beinmuskulatur,
  wie z.B. Gehen, Treppensteigen etc.
- alle 5 Sekunden einatmen, dann langsam ausatmen
- eine Ihnen bekannte Entspannungsübung,
  wie z.B. eine Traumreise an Ihren sicheren Ort

- am schnellsten wirkt die 5-4-3-2-1-Übung:
   - beschreiben Sie 5 Gegenstände in Ihrer Umgebung genau
     (blauer Tisch, gelbe Vase,....)
   - beschreiben Sie 5 Geräusche, die Sie hören genau
     (Vogel singt, Tür knarrt,...)
   - beschreiben Sie 5 Körpergefühle genau
     (Schuh drückt, Ohr juckt,...)
   - jeden Gegenstand, jedes Geräusch und jedes Gefühl
     akzeptieren Sie dabei als gut, etwa in der Art:
     der Vogel singt und das ist gut.
   - danach wiederholen Sie die Übung mit 4, dann mit 3,
     mit 2 und zuletzt mit einem Gegenstand,
     einem Körpergefühl und einem Geräusch.

Sie haben sicher bemerkt, dass Sie schon beim genauen Beschreiben der Gegenstände keine negativen Gedanken und Gefühle wahrnehmen konnten.

Wie Sie sich bei Beschwerden und Problemen zuerst selbst helfen können. Wie Sie Realität besser akzeptieren können.